Nordkap! Birbaums waren da!

Nordkap! Birbaums waren da

Verfasst von:Alfons Birbaum
Published on Juni 17th, 2010 @ 05:06:56 , using 89 Wörter, 34813 Ansichten
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Am 24. April 2010 gestartet, nach 266 Std. 6 Min. im Sattel, 4'181 km gefahren und 23'302 Meter Gesamtaufstieg sind wir glücklich und zufrieden am Nordkapp angelangt. Unsere Reise geht weiter. Wir werden ab Honningsvåg das Hurtigruten Postschiff nach Hammerfest nehmen und dann den Fjorden entlang bis nach Torsken fahren. Wir setzen dann mit einer Fähre über nach Andenes auf den Versterålen und radeln dann über die Lofoten nach Å. Danach geht es mit der Fähre nach Bodø, von wo wir am 16. Juli 2010 zurück in die Schweiz fliegen werden. Also bleibt dran.

 

 

 

Es geht nach Hause zurück

Verfasst von:Alfons Birbaum
Published on Juli 16th, 2010 @ 05:44:32 , using 443 Wörter, 1128 Ansichten
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16.7.2010

Nach zwölf Wochen mit dem Fahrrad unfallfrei und gesund unterwegs, sind wir nun auf dem Weg nach Hause. Wir werden die grosse Distanz in ganz kurzer Zeit mit dem Flugzeug überwinden.

Nordkap! Birbaums kommen / Birbaums waren da“ war für uns ein spannendes, erfolgreiches Abenteuer. Die Reise, in den ersten drei Wochen zusammen mit Pia und den restlichen neuen Wochen als Vater-Tochter-Gespann, war ein tolles Erlebnis und machte Spass. Wir sind durch ganz neue, sehr schöne Gegenden gefahren. Haben die unterschiedlichsten Landschaften und viele Tiere gesehen. Mit unserer gemächlichen Fortbewegungsart waren wir schon fast Teil der Natur. Wir haben interessante Orte und Sehenswürdigkeiten besucht.

Die unzähligen Bilder in unseren Herzen, die vielen interessanten Begegnungen mit fremden Menschen, die gemeinsamen Erlebnisse und die immer wieder erfahrene Hilfsbereitschaft der angesprochenen Leute, sind Schätze, die wir gerne in Erinnerung behalten.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei Allen, die uns diese Bereicherungen ermöglichten. Bei Pia, die in den ersten drei Wochen mitgefahren war, uns weiterziehen lies und dann zuhause zum Rechten sah. Für die, von verschiedener Seite erhaltenen, guten Tipps in der Vorbereitungsphase. Für die grosse Gastfreundschaft, die wir unterwegs erleben durften, speziell von Maria und Alfons in Lichtenau, sowie Frau Meyer in Rehburg. Für die motivierenden Kommentare im Blog. Für die vielen SMS und e-mails. Und nicht zuletzt meinem Arbeitgeber (UBS) der mir zum 20-ig jährigen Arbeitsjubiläum diese Auszeit ermöglichte.

 

Für alle die gerne Details mögen.

Wir sind am 24. April 2010 in Baar gestartet und fliegen heute, am 16. Juli 2010, von Bodø zurück in die Schweiz.

Unsere Route führte von Baar über Basel, Frankreich, Deutschland, Dänemark, Schweden, Finnland nach Norwegen an den nördlichsten, mit dem Fahrrad zu erreichenden Punkt Europas, ans Nordkap. Als Zugabe fuhren wir weiter den Fjords entlang nach Tromsø, dann durch die Insel Senja, auf die Vesterålen und die Lofoten. Mit der Fähre auf die Insel Værøy und später nach Bodø. Wir sind noch über die Alpen nach Fauske geradelt und dann zurück nach Bodø.

In 367 Stunden und 49 Minuten im Sattel haben wir 5'731 km mit 37'502 m Gesamtaufstieg bewältigt.

Durchschnittlich fuhren wir 83.06 km pro Tag und überwunden 544 m Aufstieg.

Die längste Etappe war 124 km lang.

Das Maximum an Höhenmeter lag bei 1'423 m.

An 14 Tagen machten wir frei.

Die Fahrräder wogen, je nach Essensproviant und Wasserreserven: Pia 35 kg, Karin 45-50 kg, Alfons 60-70 kg.

Als kleine Pannen haben wir vier Platten, einen Schaltkabel- und einen Felgenriss zu verzeichnen.



Gesamte gefahrene Strecke

Strecke in Norwegen

Und zum Schluss noch dies.

Die täglichen Einträge im Blog haben uns Spass gemacht und wir hoffen, diese sind bei Euch auf Interesse gestossen.

Wir grüssen Euch alle ganz herzlich und sagen tschüss, wer weiss, bis zu einem weiteren Anlass.

Alfons und Karin Birbaum

Letzter freier Tag in Bodø

Verfasst von:Alfons Birbaum
Published on Juli 15th, 2010 @ 16:31:22 , using 242 Wörter, 1118 Ansichten
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15.7.2010

Heute machten wir noch einmal frei in Bodø. Wir genossen es auszuschlafen und dann gemütlich zu frühstücken. Danach sortierten wir unseren sieben Sachen, entsorgten was wir nicht mehr brauchten und packten die Taschen. Das Zelt, dass über Nacht im Badezimmer zum Trocknen hing, haben wir im Gang draussen schön zusammengefaltet. Danach waren die Fahrräder dran. Wir putzten diese draussen und machten sie flugtauglich. Wir entfernten die vorderen Lichter, ersetzten bei Karins Rad die Bremsklötze und banden die Reservepneus auf die Packträger. Um das Taschengewicht zu optimieren haben wir die Reserveketten fein säuberlich in einer Trinkflasche verstaut und diese am Rahmen fixiert. Alfons spazierte dann im Hafengelände, schaute dem emsigen Treiben der Bootsbesitzer zu und machte noch ein paar Fotos. Morgen heisst es also „ha det bra“. Tschüss Norwegen. Bei herrlichem Wetter gingen wir dann zu zweit spazieren. Wir schauten den grossen Schiffen zu, die laufend in den Hafen ein- und ausfuhren. Auch das Hurtigrutenschiff Richard With fuhr ein und gab sein laut tönendes Signal von sich. Dieses halte noch lange nach. Um 15:00 Uhr fuhr das Schiff Fahrplanmässig wieder weiter. Wir beobachteten wie dieses aus dem Hafenbecken manövriert wurde. Es ist faszinierend, auf welch kurzer Strecke der Kapitän ein so grosses Schiff um ca. 180° dreht, um den Weg aufs offene Meer rund um eine Inselzunge zu finden. Wir besorgten noch Früchte und machten dann Siesta.


Karin putzt ihr Velo

Kunst an der Hafenmole

Anfang der Kurve

und tschüss

"ha det bra"



Zurück nach Bodø

Verfasst von:Alfons Birbaum
Published on Juli 14th, 2010 @ 17:44:24 , using 215 Wörter, 1038 Ansichten
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14.7.2010

Heute haben wir am wunderbar zubereiteten Buffet im Fauske Hotel, später als üblich, aber ausgiebig gefrühstückt. Die Aussenbedingungen zum Radfahren waren ideal, ca. 12°C, bewölkt, der Regen hat eben aufgehört. Gleich beim Start konnten wir direkt in die Strasse Nr. 80 einbiegen und folgten dieser bis ans Ziel. Der Weg führte, diesmal wirklich fast eben, am Fjord entlang. Paralell zur Strasse verläuft die Eisenbahnstrecke Throndheim - Bodø, welche Alfons zusammen mit Pia vor drei Jahren gefahren ist. In dieser Gegend wird vor allem Landwirtschaft betrieben. Mit einem kurzen Unterbuch, konnten wir immer auf einem separaten Radweg fahren, was beim doch mässigen Verkehr, angenehm war. Wir genossen die letzte Etappe unserer Velotour, die mit 63 km eher kurz war. Den allerletzten Kilometer werden wir am Freitag früh vom Hotel an den Flughafen fahren. Wir sind in Bodø im Hotel Thon einquartiert und haben vom Zimmer aus direkten Blick auf die Hafenanlage. Die Fahrräder konnten wir im Hotel in einem grossen Allzweckraum abstellen. Wir spazierten dann durch die Stadt, um dies und jenes zu kaufen. Dann liessen wir uns in einem Thai-Restaurant kulinarisch verwöhnen. Auch für Alfons waren die Speisen pikant genug. Zuletzt erfreute er sich über einen richtigen Kaffee, nämlich einen Nespresso Cosi.


Hurtigruten-Schiff verlässt Bodø

Skulptur in der Stadt

Unsere Unterkunft, Thon Hotel
zwei Nächte zum Preis von einer!!!

Freier, fauler Tag in Fauske

Verfasst von:Alfons Birbaum
Published on Juli 13th, 2010 @ 15:52:10 , using 124 Wörter, 1218 Ansichten
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13.7.2010

Heute machten wir frei. Wir schliefen aus und genossen dann das grosse Frühstückbuffet im  Hotel Fauske. Danach schlenderten wir durch den Ort der bekannt ist für seinen rosafarbenen Granit. Dieser liegt direkt am Fjord. Entlang dem Wasser wurde vor drei Jahren ein schöner Holzsteg, als Promenade erstellt. Mitten durch die Ortschaft führt die E6, so dass schon bald der grosse Verkehr einsetzte. Ausserhalb von Fauske ist ein kleines Freilichtmuseum. Auch dieses haben wir besucht. Es werden alte Wohnhäuser und Einrichtungen gezeigt, wo zusehen ist, wie früher hier in Norwegen gelebt wurde. Zwischendurch machten wir Halt im Hotel und legten unsere Beine hoch. Es ist ein wahres ausplämpern unserer, bis an hin aktiven Velotour.


Fauske

Im Freilichtmuseum

Holzsteg als Promenade

Moderne Kunst am Wasser

 

Saltstraumen - Fauske über die norwegischen Berge

Verfasst von:Alfons Birbaum
Published on Juli 12th, 2010 @ 20:35:17 , using 521 Wörter, 1031 Ansichten
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12.7.2010

Kurz vor dem heutigen Start in Saltstraumen begann es wieder einmal zu Regnen. Das beunruhigte uns weiter nicht. Wir fuhren über die Saltstraumbrua und zweigten in die 812 ein. Wir folgten der Strasse bis nach Misvær, das eine Ortschaft an einem Seitenfjord des Skjerstadfjord. Bis dahin hatten wir bereits eine 8% Steigung und dann auch eine Abfahrt hinter uns. Der Regen wurde intensiver doch wir radelten weiter. Wir waren aussen, vom Regen, sowie innen, vom Schwitzen, total nass. Bei Misvær (38 km) machten wir den Mittagshalt und beurteilten das weitere Vorgehen. Karin hat auf einer fremden Karte gesehen, dass der bevorstehende Pass auf über 500 m.ü.M führt und die nächste Ortschaft etwa 30 km entfernt ist. Wir entschieden uns den nächsten Pass auch zu fahren. Frisch gestärkt nahmen wir die erste Rampe in Angriff. Im Nu kamen wir auf eine Hochebene, wo der Frühling Einzug gehalten hat. Auf der hinteren Seite der Fläche wartete der nächste Anstieg. So sahen wir von Ferne immer wieder wie die Strasse weiter hinten noch höher führte. Wir gewannen immer mehr an Höhe. Von der Strasse aus hatten wir eine gute Sicht auf eine Schlucht, in der ein Fluss in die Tiefe donnerte. Die gegenüberliegende Seite der Schlucht sah aus, wie nach einem Riss. Der Fels war richtig scharf und überhängend. Unterdessen hatte sich das Wetter verbessert und wir konnten ohne die schweisstreibenden Regenklamotten radeln. Das Regenwetter wurde dann ganz vergessen, als wir ein Knacken im Wald hörten. Wir sahen heute den ersten Elch auf norwegischem Boden. Eine Elchkuh mit ihrem Kalb hat sich im Birkenwald an der Strasse aufgehalten. Das Kleine war etwa 1 m hoch und hatte ein flauschiges hellbraunes Fell. Mit zunehmender Höhen wurde der Wald immer dünner. Zwischen den Bäumen leuchteten das frisch wachsende Gras und die Kräuter. Als wir auf 430 m.ü.M. ankamen, dachten wir, wir hätten es gleich geschafft und seien auf dem höchsten Punkt. Doch ihr kennt das sicher, hinter jedem Hügel tauchte noch ein weiterer auf. Wir liessen uns nicht entmutigen und strampelten tapfer weiter. Auf der Höhe von 512 m.ü.M. hatten wir es dann geschafft, wir sahen zum ersten Mal keine neuen Anhöhen mehr. Die Belohnung für die ganze Anstrengung bekamen wir in einer sehr langen Abfahrt, die uns wieder auf Meereshöhe brachte. Im Tal unten machten wir nochmals einen Rast. Wir entschlossen, auf der E6 heute noch bis nach Fauske zu fahren. Vor uns lagen 33 km. Der Verkehr war wieder einmal stark und die unachtsamen Auto- und Wohnmobillenker machten es uns nicht ganz einfach. Zudem führte die Strasse nicht einfach schön auf Uferebene entlang. Auch hier, immer wieder Rampen rauf und wieder runter, um dann fest zu stellen, dass die nächste wieder folgt. Dazu kamen die sieben Tunnels. Nach total 103 km und 1423 Höhenmeter erreichten wir Fauske. Wir haben heute zwei neue Rekorde gebrochen. (1. am meisten Höhenmeter auf unserer ganzen Tour und 2. der höchst befahrene Punkt in Skandinavien) Zur Erinnerung, der höchste Punkt den wir je erreicht hatten war in Etappe 4 von Lichtenau nach Bad Bergzaber, auf welcher wir auf 577 m.ü.M. kletterten. Heute gönnen wir uns eine Übernachtung im Fauske Hotel. Das Zimmer ist riesig gross und wir werden sicher super schlafen.


Auf einer Anhöhe

Saltstraumen

Verfasst von:Alfons Birbaum
Published on Juli 11th, 2010 @ 19:21:43 , using 251 Wörter, 1339 Ansichten
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11.7.2010

Die heutige Etappe von Bodø nach Saltstraumen war mit 34 km sehr kurz. Wir überschritten dabei die Marke von 5'555 km und machten unser letztes Km-Foto. Jetzt sind die Finger aufgebraucht, wir können keine weiteren km mehr anzeigen, fahren aber dennoch weiter. Beim Start war es noch bewölkt. Doch schon bald kam die Sonne zum Vorschein. Die durchfahrene Gegend ist dichter besiedelt und wir sehen auch grössere Landwirtschaftsbetriebe. Wir konnten fast die ganze Strecke auf einem gut ausgebauten Fahrradweg absolvieren. In Saltstraumen ist ein bekanntes Naturphänomen zu beobachten. Der Skjerstadfjord ist auf einer Passage von 3 km Länge mit dem Saltfjord und dem Meer verbunden. Die engste Stelle ist 150 m breit und 31 m tief. Bei Ebbe und Flut drängen sich jeweils 400 Mio. Kubikmeter Wasser durch diese Stelle, um in/aus dem grossen Skjerstadfjord zu fliessen. Dabei wird die Strömung immer schneller und es bilden sich Wirbel von über 10 m Durchmesser. Das Wasser fliesst in der schnellsten Phase (nach ca. 3 Std.) mit 20 Knoten (1 Knoten = 1 Seemeile/h = 1,852 km/h ≈ 0,5556 m/s). Wir beobachteten zuerst die Flut, wenn das Wasser in den Fjord fliesst und am Nachmittag die Ebbe. Wir stellten fest, dass bei Ebbe die Strömung und vor allem das Rauschen viel intensiver sind. Wir sonnten uns dabei auf den Ufersteinen. Als Abwechslung spazierten wir über die grosse Brücke, die diesen Straumen überquert. Sie ist auf vielen Norwegischen Prospekten zu sehen. Für uns war der heutige Tag volle Erholung.


5'555 km (letztes Km-Foto)

Brücke von Straumen aus

Alfons am Straumen

Karin am Straumen

Das rauschende Wasser

Wie im Prospekt

Am Straumen

Samstagsausflug nach Kjerringøy und 5'500 km erreicht

Verfasst von:Alfons Birbaum
Published on Juli 10th, 2010 @ 18:33:23 , using 334 Wörter, 1023 Ansichten
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10.7.2010

Heute erkundeten wir die nördlich gelegene Gegend von Bodø. Bei angenehmer Temperatur 11°C und leichtem Regen fuhren wir früh los. Die Strasse führte dem Hafen entlang, am Industriegebiet und später dann einem Villenviertel vorbei. Danach waren wir in der Natur. Rechts ragten hohe Berge in den Himmel und links sahen wir immer wieder Buchten mit weissen Sandstränden. Bei sonnigem Wetter sind diese Plätze wohl gut belegt von badenden Norwegern und andere die sich ins kühle Wasser trauen. Bei Festvåg mussten wir auf die Fähre. Diese war eben eingefahren und entladen. Als wir uns anstellten, um auf das Schiff zu fahren, senkte sich die Barriere. Der Schiffsmitarbeiter meinte wir müssten eine halbe Stunde warten und dies im Regen. Der Kapitän hat das Ganze beobachtet und gab per Funkt die Weisung, für uns die Barriere wieder zu öffnen. Wir konnten dann an der Wärme in der Fähre warten. Der Kapitän gesellte sich zu uns, offerierte einen Kaffee und diskutierte mit uns. Wir erfuhren, dass er auf dieser Strecke jeweils 14 Tage lang zwei Tage arbeitet, zwei Tage frei hat und danach elf Ferientage hat. Die Schiffscrew arbeitet täglich 14 Std. Der Kapitän fährt auch die grösseren Fähren von Bodø nach Moskenes. Er sagte uns, dass er für die nächsten Ferientage auf die Lofoten nach Gimsøy in sein Ferienhaus gehe. Dieses steht ganz nahe beim Golfplatz in Hov, wo wir übernachtet hatten. Wir fuhren dann bis ans Ende der Strasse in Kjerringøy und nahmen in einem Restaurant einen Kaffee mit Kuchen. Das Wetter blieb stabil regnerisch, so dass uns nichts anderes übrigblieb, als im Nassen zurück zu radeln. Bei der Haltestelle der Fähre erreichten wir die Marke von 5'500 km oder 550 Norwegische Meilen. Wenn wir an die Wettersituation in der Schweiz denken, graut uns davor. Hier haben wir wenigstens angenehme Temperaturen (10-15°C) und fahren mit leichter Bekleidung. Bei Sonnenschein kurze Hose und Shirt, bei Regen zusätzlich Regenjacke und -hose. Wir wissen noch nicht, was wir alles ausziehen können, wenn wir in der Schweiz eintreffen.


5'500 km

Strand im Regen

Berge im Regen

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